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Kunst der Gegenwart

In ihren Ausstellungsreihen zur zeitgenössischen Kunst, dem Pauli-Preis (ehemals Kunstpreis der Böttcherstraße) und monographischen Ausstellungen des Förderkreises für Gegenwartskunst, präsentiert die Kunsthalle Bremen aktuelle Tendenzen der internationalen Kunst. Die Sammlung der Gegenwartskunst wird durch Erwerbungen vor allem aus dem Zusammenhang dieser Ausstellungen stetig erweitert, zuletzt etwa mit Arbeiten von Sarah Morris, Daniel Knorr, Nina Beier und Mary Reid Kelley.

Es ist es ein besonderes Anliegen der Kunsthalle Bremen, die zeitgenössische Sammlung mit der Geschichte des Kunstvereins, des Gebäudes und vor allem der historischen Sammlung in Dialog zu setzen. So können die permanent präsentierten Werke von Olafur Eliasson, Candida Höfer, Christian Jankowski, William Kentridge, Pipilotti Rist, Cindy Sherman, Andreas Slominski und Wolfgang Tillmans als Aktualisierungen und Kommentare zur älteren Kunst verstanden werden.

Dieser Dialog schreibt sich auch, mal dauerhaft, mal temporär, in das Gebäude der Kunsthalle ein, wie etwa in der sich über drei Stockwerke durch das Gebäude erstreckenden Lichtinstallation Above – Between – Below (2011) von James Turrell, in dem monumentalen Wandgemälde (2013) von Sarah Morris im zentralen Saal der Kunsthalle, dem Pixelwald Wisera (2025) von Pipilotti Rist oder in der ortsspezifischen Installation von Thomas Hirschhorn, der 2015/16 den historischen Raum der Großen Galerie in eine inszenierte Ruine verwandelte.

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Über die Sammlung

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